Von der Waldbrandbekämpfung über Hochwassereinsätze, CBRN-Gefahrenlagen (chemisch, biologisch, radiologisch, nuklear) bis hin zur grenzüberschreitenden Katastrophenkoordination: Autonome Systeme verändern die Möglichkeiten Europas für Einsatzkräfte, Zivilschutzbehörden und Fachleute im Notfall- und Krisenmanagement grundlegend.
Dieser Track bietet operativen Praktikern und Technologieentwicklern ein gemeinsames Forum, um zu untersuchen, wie unbemannte Luft-, Boden- und Seeplattformen entlang des gesamten Spektrums des Zivilschutzes eingesetzt werden.
Behandelt werden außerdem regulatorische Herausforderungen, Interoperabilitätsfragen und verbleibende Beschaffungshürden.
Neu in 2027: Der Track erweitert sich deutlich um Counter-UxS für zivile Umgebungen, Bodenrobotik für gefährliche Einsätze sowie die spezifischen grenzüberschreitenden Interoperabilitätsherausforderungen des EU-Katastrophenschutzmechanismus.
Keywords: Katastrophenmanagement, Notfallmanagement, öffentliche Sicherheit, Such- und Rettungsoperationen, Polizei- und Feuerwehreinsätze, Traumaversorgung, Photogrammetrie, Thermografie, GIS, autonome Notfallreaktion, Multi-Agenten-Systeme, Lageübersicht, Fernoperationen in Gefahrenbereichen, Logistik und medizinische Versorgung, Finanzierung und Beschaffung, Terrorismusabwehr, Grenzschutz, kritischer Infrastrukturschutz, Crowd Monitoring, Veranstaltungssicherheit, Waldbranderkennung, CBRN-Reaktion, Hochwassereinsatz, grenzüberschreitende EU-Interoperabilität, Counter-UxS für zivile Umgebungen, Flughafenperimetersicherheit, Schutz kritischer Anlagen, Counter-UxS für Strafverfolgung, Kampfmittelräumung, bodengebundene Such- und Rettungssysteme, Feuerwehrroboter